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Was mit den Siemens Telefonen und Hicom/Hipath-Telefonanlagen passiert ist Ausverkauf begann mit der Handysparte 1994 brachte Siemens das  erste GSM-Telefon auf den Markt, das S1. Das habe ich damals natürlich gekauft. 2000 Siemens übernimmt die Handysparte von Bosch. 2005 Der neue Vorstandsvorsitzende Klaus Kleinfeld gibt den Verkauf der Mobil-Sparte an das taiwanesische Unternehmen BenQ bekannt. 2006 BenQ Mobil ist pleite. Gigaset Siemens hat ja bereits in 2008 die Gigaset Schnurlos-Telefone-Sparte an die Beteiligungsgesellschaft Arques Industries verkauft. Etwa 2.000 Mitarbeiter stellten in Bocholt und München Telefone her. Schon 2005 wurde Gigaset in die Siemens Home and Office Communication Devices (SHC) ausgegliedert. 2 Jahre darf der neue Eigentümer die Marke Gigaset weiter nutzen. Was daraus wurde Dezember 2015 - Weltweit arbeiten nur noch 1.250 Mitarbeiter, bis 2018 sollen 550 Stellen wegfallen. Das Unternehmen will Smartphones anbieten, um den Einbruch bei Schnurlostelefonen aufzufangen. Siemens Hicom ISDN-Telefonanlagen 1986 Die Hicom 300 kommt auf den Markt, mit ausgezeichneten digitalen Telefonen in 2-Drahttechnologie. 1995 Die Optiset E Telefone werden Standard, über 10 Millonen Telefone werden verkauft. 2000 Die Optipoint-Telefone kommen auf den Markt und die Hipath TK-Anlagen Die VoIP-TK-Anlagen kommen auf den Markt, die Sparte wird in die Siemens Enterprise Communications SEN ausgegliedert. Januar 2016 Siemens hat auch das Nachfolge Unternehmen Unify an das französische Unternehmen Atos verkauft.